Fotofreizeit

Wer kennt das nicht. Nach jedem Workshop oder einem fotografischen Erlebnis, ist man voller Enthusiasmus, der nur leider auch schnell verfliegen kann.

Die Gründe sind oft sehr vielfältig. Jeder kennt das aus eigener Erfahrung.

Ich notiere mir mittlerweile, meine Ideen und Fotospots, in ein digitales Notizbuch. Nur das wann und wie, steht nicht in meinen Notizen.

Um dem entgegen zu wirken, kam mir die Idee, in einem kleinen offenen Kreis, mit Gleichgesinnten, ohne gleich einen Verein zu gründen, eine Fotofreizeit aufzustellen.

Es macht einfach mehr Spaß, in einer Gruppe zu fotografieren, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig unterstützen.

Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern.

(Werbespruch der Leica-AG)

Diese Fotofreizeit ist rein privat und ohne kommerziellen Hintergrund.

Hat man eine Idee oder interessante Fotospots ausgemacht, kann man das dem offenen Kreis mitteilen, wenn sich zwei, bis fünf Personen finden, kann man das ganze terminieren und sich zur Fotofreizeit treffen, oder sich vorher treffen wenn etwas zum Organisieren gibt. Zum Beispiel, braucht man eine Fotografiererlaubnis, besteht eine Panoramafreiheit, oder muss man sich eine Genehmigung vom Eigentümer holen, für das Objekt was man fotografieren will.

Auch eine Nachbetrachtung der einzelnen Aufnahmen, im Kreis der Fotofreizeit wäre eine weiterführende Idee.

Ich hatte das nach einem Workshop in Wiesbaden bei einem Fotografen, der auch eine kleine Galerie hatte, miterlebt. Das hat viel gebracht, wenn man dasselbe Objekt mit den verschiedensten Einstellungen und Blickwinkel betrachtet.

Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.

(Zitat von Ansel Adams US-amerikanischer Fotograf, Autor und Lehrer der künstlerischen Fotografie)

Ist das Interesse geweckt? Dann schreibt mich an.

Peatmike Dezember 2019